Kraftvoll lieben & authentisch leben                                                                                                                             Beratung bei Hochsensibilität - das besondere Geschenk der Natur                                                     Seelenpartner & Dualseelen

"Das große Glück der Liebe besteht darin, Ruhe in einem anderen Herzen zu finden..."  
Julie Jeanne de Lespinasse 

Sensible Seele Blog - Weiblichkeit leben


Die Befreiung des urweiblichen Seins

Die Befreiung des urweiblichen Seins

Das ur-weibliche Sein ist Sinnlichkeit, Fülle und Hingabe pur. Es ist die permanent sprudelnde Kraftquelle, die jede Frau von Natur aus in sich trägt. Denn das ur-weibliche Sein wirkt schöpferisch. Und zwar immer. Und unermüdlich. Wie eine Berg-Quelle, aus der das Wasser stetig fließt. Und sich aus sich selbst heraus immer wieder erneuert. Die ur-weibliche Energie fließt ständig. Es ist ein Sog, der sich bildet, wenn sie gelassen und passiv in sich ruht. Wie ein kraftvoller Magnet, der automatisch alles das zu sich zieht, was wirklich zu ihm gehört. Die Frau braucht überhaupt nichts zu tun, um den passenden Mann zu sich zu ziehen. Denn er wird vollkommen automatisch von ihr angezogen. Der Sog dieses energetischen Prinzips zieht das gesamte Leben in all seiner Fülle zu einer solchen gelassen in sich ruhenden Frau. Die gesamte Ausstrahlung einer Frau verändert sich massiv, wenn sie ihre innere Kraftquelle der natürlichen Weiblichkeit nutzt...

Der Weg zurück in eine lustvoll gelebte und entfaltete Weiblichkeit ist für die meisten Frauen ziemlich schwer. Das ur-weibliche Sein in sich zu befreien, ist in Wahrheit aber Erleichterung pur. Da sie endlich vollkommen authentisch sich selbst leben dürfen.

Wenn der erste Schritt einmal gegangen ist, ist dieser ganze Entwicklungsprozess nicht mehr aufzuhalten. Denn das energetische Prinzip wirkt...

Etliche Frauen zweifeln allerdings daran, ob dieses energetische Prinzip zwischen Mann und Frau tatsächlich existiert. Sie glauben nicht daran, diese immerwährende Kraftquelle tatsächlich zu besitzen. Sie können oder wollen nicht verstehen, dass sie als Frau der Motor sind, der diesen gesamten Entwicklungsprozess in Gang setzt und auch am Laufen hält. Sie wollen es nicht einsehen, dass sie als Frau es sind, die den ersten Schritt dieser massiven Veränderung tun müssen. Und es ist ihnen auch meist nicht klar, dass die Männer sie aufgrund ihrer kämpferischen und aktiven Haltung unbewusst als Konkurrenz und nicht wirklich als Frau wahrnehmen. Sie sind irrtümlich davon überzeugt, zu taktieren und Spielchen zu spielen, wenn sie sich „rar“ machen und dem Mann gegenüber bewusst zurückhalten. Wenn sie nicht mehr permanent verfügbar und präsent für ihn sind. Wenn sie sich nicht mehr bei ihm melden. Sie sind davon überzeugt, dass sie vollkommen im Recht sind, sich vom Mann aktiv das zu holen, was sie von ihm wollen. Sind andererseits aber unglücklich und unzufrieden, wenn sie nicht das erhalten, worum sie die ganze Zeit kämpfen. Wenn der Mann sich zurückzieht und sich ihnen (emotional) verweigert. Je mehr sie kämpfen und dafür tun, um aktiv Liebe von ihm zu erhalten, desto mehr zieht er sich zurück. Und flüchtet regelrecht vor einer solchen – teils immens emotional bedürftigen und inkonsequenten – Frau.

Viele Frauen sind aufgrund ihrer Erziehung darauf programmiert, für einen Mann ständig präsent und verfügbar zu sein. Die meisten Frauen können es sich überhaupt nicht vorstellen, den Männern gegenüber passiv zu sein. Sich entbehrlich zu machen. Und einfach nur Frau zu sein. Natürlich weiblich zu sein. Ihre ur-weibliche Kraft in sich zu aktivieren und diese bewusst zu entfalten. Da sie überhaupt nicht wissen, dass sie diese innere Kraftquelle überhaupt besitzen. Aufgrund ihrer anerlernten Verhaltensmuster sind sie tief im Netz der grell schillernden Illusion gefangen, nur mit dem entsprechenden Mann an ihrer Seite ein vollwertiger Mensch und eine ernstzunehmende Frau zu sein. Deshalb ist ihnen meist auch nicht bewusst, wie überaus machtvoll es ist, die natürliche Kraftquelle ihrer Ur-Weiblichkeit in sich zu befreien. Sich bei den Männern entbehrlich zu machen. Die Männer einfach mal vollkommen in Ruhe zu lassen. Sie absolut sich selbst zu überlassen. Aufzuhören, chronische Erwartungen, Bedingungen und Ansprüche an einen Mann zu stellen. Denn nur so können sie sicherstellen, dass der Mann sich endlich einmal bewegt und sich selbst aktiv  aus seiner anerlernten Passivität herausschält. Ja, dies erst dann überhaupt ernsthaft kann, wenn er gezwungenermaßen auf sich alleine gestellt ist. Und nicht mehr permanent von der Frau bemuttert, betüttelt und permanent mit Zuwendung und vermeintlicher Liebe (in Wahrheit nur die tiefe Sehnsucht danach, geliebt werden zu wollen) überschüttet wird...

Viele Frauen fangen an, einen Mann zu verändern, kaum dass sie ihn kennengelernt haben. Sie spielen Spielchen, inszenieren Dramen, taktieren und manipulieren, um den Mann in eine Beziehung und Partnerschaft zu bekommen. Ohne zu hinterfragen, ob er denn überhaupt alltagstauglich ist und als Lebenspartner wirklich zu ihnen passt. Sie lassen sich von Status-Symbolen und Äußerlichkeiten blenden und definieren dieses Gefühl dann als Liebe. Sie kontrollieren den Mann permanent und wundern sich dann, wenn er sich ihnen entzieht.

Sobald sie das erste Mal seine Wohnung betreten, fangen sie an aufzuräumen, sauber zu machen, Vorschläge für Veränderungen der Möbel oder Dekoration zu machen, seine Wäsche zu waschen, für ihn zu kochen usw. Sie fangen an, seinen Kleidungsstil und seine Frisur zu verändern und erwarten, dass er sich grundsätzlich anders verhält. Seine Hobbies finden sie langweilig, weil sie sich nicht dafür interessieren. Oder aber, sie tun so als ob sie die Hobbies des Mannes ebenfalls lieben. Verbiegen sich und passen sich den Interessen des Mannes an. Legen für ihn ihre eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Ziele bis hin zur kompletten Selbstaufgabe auf Eis. Obwohl der entsprechende Mann das weder von ihnen verlangt, noch von ihnen erwartet!

Oft genug mäkeln sie auch an den Freunden des Mannes herum. Weil ihnen deren Benehmen oder Charakter nicht gefällt. Und weil sie eifersüchtig sind, eventuell nur an zweiter Stelle hinter den Freunden zu stehen. Sie übernehmen die Mutterrolle und betütteln den Mann permanent. Da sie denken (!), wenn sie sich unentbehrlich machen, können sie den Mann ernsthaft in einer Beziehung halten.

Dabei ist ihnen überhaupt nicht bewusst, dass sie den Mann in Wahrheit behandeln wie ein unmündiges Kind. Weil sie denken, sie wissen, was gut für ihn ist. Weil sie nicht in der Lage sind, den Mann selbst entscheiden zu lassen und ihn so anzunehmen und einfach zu akzeptieren, wie er ist. Und wie sie ihn kennengelernt haben. Und je mehr er sich wie ein Kind verhält und sich bemuttern lässt, desto unzufriedener werden die Frauen.

Erkennen Sie sich gerade wieder? ;))

Keine Sorge, das ist niemandes Schuld!

Es ist NICHT die Schuld der Frauen, aber auch NICHT die Schuld der Männer! Obwohl beide Geschlechter ja gerne die Schuld auf den anderen schieben, wenn sie unzufrieden und unglücklich in der Beziehung sind. Niemand will die Verantwortung übernehmen und weist deshalb alles vehement von sich.

Dieses Verhalten kommt einfach daher, dass beide – Männer, wie Frauen - es nicht anders kennen. Da dies ja bereits von den Eltern, Großeltern und Urgroßeltern so vorgelebt wird. Und aus allen Ecken und Enden den Frauen impliziert wird, zu kämpfen und alles zu tun, um den Mann zu bekommen, den sie mit ihrem Ego haben wollen und ihn bei sich zu halten. Da sie ja angeblich alleine nicht vollständig und vollwertig sind.

Dabei vergessen sie aber mehrere Dinge. Erstens, der Mann ist erwachsen und weiß selber, was gut für ihn ist. Zweitens, diese Frauen haben schlichtweg „vergessen“, wie es ist, einfach nur Frau und ur-weiblich zu sein. Und nicht einem Mann gegenüber sofort in die Rolle der Mutter zu schlüpfen.

Wenn ein Mann dann nicht genügend Selbstwertgefühl besitzt und sich – gegebenenfalls auch vehement - gegen dieses bemutternde Verhalten wehrt, ordnet er sich automatisch der Frau unter. Passt sich an und lässt sich von ihr dominieren. Da sie die Verantwortung und Führung in der Beziehung übernimmt. Sie ist dann die treibende Kraft und der Mann folgt ihr wie ein Kind seiner Mutter folgt.

Viele Frauen geben auch ganz offen zu, dass der Mann an ihrer Seite ein gefühltes Kind und kein gleichwertiger Partner für sie ist. Was das gesamte Dilemma zwischen Männern und Frauen sehr deutlich beschreibt.

Hier entwickelt sich von Grund auf ein Ungleichgewicht. Und beide sind insgeheim unglücklich. Weil sie nicht das vom anderen erhalten, was sie eigentlich von ihm wollen.

Männer müssen lernen, der Frau ihres Herzens Liebe aktiv zu GEBEN! Ihr Herz zu öffnen und sich von ihrer ur-weiblichen Energie vollkommen durchströmen und transformieren zu lassen.

Der aktive Impulsgeber in der Beziehung zu sein.

Frauen wiederum müssen lernen, sich vertrauensvoll hinzugeben. Geschehen zu lassen. Alles fließen zu lassen. Die Liebe vom Mann passiv zu empfangen.

Sich hinzugeben an die Liebe, das Leben und an sich selbst.

Die Frauen geben und geben und geben und bekommen wenig bis gar nichts zurück. Und die Männer sind – um das ganze wieder auszugleichen – auf  passiven Empfang und „Liebe erhalten“ gepolt – nehmen und nehmen und nehmen – und sind nicht in der Lage, der Frau aktiv Liebe zu geben.

Und je passiver der Mann wird, desto aktiver und kämpferischer wird automatisch die Frau. Weil sie unbewusst spürt, dass zwischen beiden etwas widernatürlich läuft. Sie will ihn mit ihrem kämpfen, „betteln“ und erobern dazu bringen, sie von ihrer ur-weiblichen Energie zu befreien. Was aber so nicht funktioniert. Denn der Mann muss ihr seine Liebe vollkommen freiwillig geben. Er muss sich absolut in seinem Herzen befinden und sich die ur-weibliche Energie – die ihn von Grund auf transformiert – von ihr aus einem tiefen Bedürfnis seines Herzens heraus aktiv holen. Was ihm aber eine riesige Angst einjagt, solange er noch nicht genügend Selbstwert entwickelt hat und sich weiter im Sicherheitsdenken seines Verstandes befindet.

Da ich aus eigenem Erleben schreibe, weiß ich genau, wovon ich spreche ;))

Bevor mein Dual in meinem Leben war, war ich nämlich genauso. Absolut im emotionalen Mangel und mitten drin im männlich aktiven Verhalten.

Bis auf ein einziges Mal. Der Vater meiner Töchter – typischer erfolgsorientierter Kopfmensch - war der einzige Mann in meinem Leben, der sich jemals wirklich aktiv um MICH bemüht und wirklich ernsthaft um mich gekämpft hat. Obwohl wir beide durchaus unsere destruktiven Muster hatten. Ich musste überhaupt nichts tun, um diesen Mann zu bekommen. Und auch nichts, um ihn bei mir zu halten. Da ich ihn anfangs gar nicht haben wollte. Aber er wollte mich damals unbedingt haben. Er wollte mit mir zusammensein. Weil ich vollkommen anders bin, als die anderen Frauen, wie er damals gesagt hat. Er hätte mich auch niemals im Leben verlassen. Und ich glaube, in Wahrheit hat er es niemals verkraftet, dass ich damals unsere Familie auseinandergerissen habe. Ich war es schließlich, die permanent auf der Suche nach der wahrhaftigen Liebe und den großen Gefühlen war. Weil meine Seele zu der damaligen Zeit immer gespürt hat, dass da noch mehr auf mich wartet. Und dagegen konnte ich überhaupt nichts tun. Ich bin immer nur dem Ruf meiner Seele gefolgt. Auch nach unserer Scheidung hat er sehr viel für mich getan. Obwohl ich mich dagegen immer gewehrt habe. Weil ich das damals nicht wollte und als aufdringlich und Einmischung in mein Leben von ihm empfand. Allerdings wusste ich damals auch noch nichts von meiner Hochsensibilität. Heute – im Rückblick gesehen – erklärt sich für mich alles.

Ich glaube, erst zu dieser Zeit (den Monaten seiner schweren Krankheit und nach seinem viel zu frühen Tod im September 2016) habe ich meinen Ex-Mann tatsächlich GESEHEN, wie er wirklich war. Und das hat mich sehr geschmerzt. Weil er der einzige Mann in meinem Leben war, der sich jemals wirklich ernsthaft um mich bemüht hat. Und mit dem ich WIRKLICH eine echte Partnerschaft gelebt habe. Der mich tatsächlich geheiratet hat und nicht nur leere Worte darüber benutzt hat. Er hatte keine Angst, sich mit mir ernsthaft zu binden. Er hat es einfach getan. Er war ein Macher, kein Schaumschläger. 

Bei allen anderen Männern in meinem Leben war ich diejenige, die aus Unwissenheit um deren Liebe gekämpft hat. Was ich mit meinem heutigen Bewusstsein niemals mehr tun würde.

Dadurch, dass ich mein Dual wahrhaftig SEHE, wie er wirklich ist, habe ich dies erst erkannt.

Und erst durch mein Dual ist mir wieder bewusst geworden und in meinem Herzen und in meiner Seele wirklich angekommen, dass ich als Frau passiv SEIN und mich von ihm als Mann erobern lassen DARF. Dass er als Mann der Impulsgeber ist und ich das, was er mir aus reinem und freien Willen von sich gibt, einfach nur empfange. Ohne jedes Mal darauf zu reagieren. Oder in seine Richtung überhaupt zu agieren. Was wirklich schwierig für mich war, das wieder zu lernen. Und mich schier endlose und absolut unerträgliche – weil dermaßen heftig und intensiv - Seelenschmerzen und Seelentränen gekostet hat. Und heute genieße ich es, vollkommen aus meiner natürlichen inneren Kraftquelle der Weiblichkeit zu schöpfen. Und mit diesem natürlichen energetischen Sog die Fülle und somit auch Erfüllung in mein Leben zu ziehen.

Warum ich diese – für mich sehr persönlichen Dinge - erzähle, ist ganz einfach. Vielleicht hilft es einigen – sowohl mitlesenden Frauen, als auch Männern - dabei, aus ihrem „Dornröschenschlaf“ aufzuwachen und sehr genau HIN-zu-SEHEN, wen sie da in ihrem Leben und an ihrer Seite haben. Den Fokus einmal in eine andere Blickrichtung zu lenken. Ob es sich nicht auch IN einer bestehenden Beziehung lohnt, die weiblich-männliche Energie wieder auszugleichen. Und wieder in die richtige Richtung zu bugsieren. 

Genau abzuwägen, mit welchem Menschen - realistisch gesehen - WIRKLICH eine gemeinsam lebbare Zukunft möglich ist. 

Oder ob man sich dies mit einem bestimmten Menschen einfach nur verzweifelt wünscht. Und sich in Wahrheit in einer grell schillernden Illusion verrennt. 

Abzuwägen, ob man das "Risiko" wahre Liebe tatsächlich eingehen will. Oder ob dies zu viele Opfer fordert und man mit diesen Konsequenzen vielleicht dann nicht leben kann. 

Und in jedem Falle damit aufzuhören, einem Menschen nachzulaufen und sich um ihn zu bemühen, der einen augenscheinlich doch nicht wirklich haben will. Oder zumindest nicht den Mut aufbringt, sein Glück mit beiden Händen zu packen und so festzuhalten, wie es nur irgendwie geht. 

Weil er so tief in seinen eigenen Ängsten verhaftet ist, dass er es nicht schafft sich wirklich aus diesem destruktiven Netz der alten Muster herauszulösen. 

Vielleicht auch, sich einmal bewusst zu machen, wie sehr man selbst andere verletzt, aufgrund von diversen Ängsten, die man in sich trägt. Sich selbst bewusst zu werden, wie destruktiv man selbst sich anderen gegenüber verhält. Und dass man genau deshalb vom anderen nicht das bekommt, was man "eigentlich" so gerne haben will. Nämlich die wahre Liebe. Wie will man wahre Liebe vom anderen erwarten, wenn man selbst nicht in der Lage ist, wahre Liebe wirklich zu geben? Das funktioniert nicht. 

Nur Liebe alleine lässt eine Beziehung nicht funktionieren. Da gehört schon ein bisschen mehr dazu. 

Manchmal ist es notwendig, sich gewisse Dinge bewusst zu machen und sich selbst gegenüber absolut ehrlich einzugestehen. Um sie vielleicht noch rechtzeitig ändern zu können. Denn oft ist es viel zu spät und nicht mehr umkehrbar. Und diese Erkenntnis kann überaus schmerzhaft sein. Trotzdem ist man gegen den wahren Willen der Seele nicht gefeit. Und tut eben das, was man (aus seinem Herzen und nach der Stimme seiner Seele) tun muss. 

Hier sind bedingungslos und absolut ur-weibliche Prinzipien und ur-weibliche Werte (Selbstwert) gefragt, um sich die Liebe und den Respekt des Mannes zu sichern. 

Viel effektiver als den Männern permanent hinterherzulaufen und um ihre Liebe zu „betteln“ ist es von daher, die Männer einfach mal komplett in Ruhe zu lassen. Sich als Frau deutlich sichtbar entbehrlich zu machen. Damit die Männer die Frauen ernsthaft vermissen können. Damit sie überhaupt erkennen können, was ihnen da tatsächlich elementares ohne die Frau in ihrem Leben fehlt.

Sich um sich selbst und das eigene Leben als gelassen in sich ruhende Frau zu kümmern. Den Mann einfach Mann sein zu lassen. Ihn in seiner Passivität ausharren und sich selbst zu überlassen. Keine Erwartungen mehr an ihn zu haben. Keine Bedingungen mehr an ihn zu stellen. Keine Ansprüche an ihm geltend zu machen. Denn all dies kann und will er sowieso nicht erfüllen.

Vor allem dann, wenn überhaupt keine Aktivität in Form von Impulsen vom entsprechenden Mann (mehr) kommt. Und er sich (nur noch) absolut sachlich - ohne erkennbare und spürbare Gefühle und Emotionen – unverbindlich und desinteressiert der Frau gegenüber verhält.

Dazu ist es notwendig, den Fokus vollkommen auf sich selbst zu lenken. In jeglichen Bereichen und auf allen Ebenen wirklich authentisch ur-weiblich zu sein. Keine Angst davor zu haben, wahrhaftig gesehen zu werden. Sondern mutig sich selbst zu leben. In allen sensiblen und emotionalen Facetten. Vollkommen egal, was andere davon halten. Vollkommen egal, was andere darüber denken. Sich selbst zu verwirklichen. Nichts mehr zurückzuhalten. Sondern einfach genauso SEIN, wie man als Frau eben IST. Die volle Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Eigenständig zu sein. Im wahrsten Sinne des Wortes eigene Entscheidungen zu treffen. Nicht ständig präsent zu sein und auf den Mann zu warten. Wenn der wirklich an derjenigen Frau interessiert ist, wird er sowieso zu ihr kommen! Selbst oder gerade dann, wenn sie sich vollkommen um sich selbst kümmert. Und eben nicht mehr auf jeden Anruf von ihm oder auf jede E-Mail oder SMS reagiert. Und nicht mehr ständig bemüht ist, ihm alles nur ja recht zu machen.

Ein Mann KANN nur dann wirklich aktiv der Frau gegenüber werden, WENN sie passiv bleibt und sich ihm gegenüber zurückhält!

Auch wenn das seine Zeit dauert. Denn er braucht eben auch Raum, sich zu entwickeln. Viele Frauen wollen ihm diesen Raum aber nicht geben. Sie haben keine Geduld und wollen alles gleich und sofort. Was aber nicht funktioniert. Denn es funktioniert dann eben nicht mehr, zu funktionieren...

Das Ungleichgewicht bildet sich bereits beim kennenlernen aus. Weil die Frauen es meist nicht abwarten können, in eine feste Bindung mit dem Mann zu gelangen. Anstatt gelassen in sich zu ruhen und alles fließen zu lassen - den natürlichen Dingen zwischen Mann und Frau ihren Lauf zu lassen – nehmen sie die Zügel selbst in die Hand. Werden aktiv und die treibende Kraft. Sie werben, erobern und kämpfen um den Mann. Sie laufen ihm hinterher und „betteln“ um seine Gunst. Dass der dann passiv bleibt und der Frau dabei einfach nur zusieht, wie sie sich abmüht, ist nur die logische Schlussfolgerung daraus.

Wirklich beziehungsfähig ist dies aber von beiden nicht. Denn das Prinzip der Ur-Weiblichkeit und Ur-Männlichkeit hat sich somit verschoben. Die Energie zwischen beiden fließt in die vollkommen falsche Richtung. Weswegen beide auch mit der Zeit komplett unglücklich und chronisch unzufrieden in der Beziehung sind. Die dauerhaft überhaupt nicht funktionieren kann.

Dieser emotionale Mangel wird aber perfekt durch permanente Selbsttäuschung und Selbstsabotage zugedeckt. Denn beide sind insgeheim der irrtümlichen Meinung, dass sich doch irgendwann von selbst alles zum Guten wenden wird. Was aber niemals passiert! Da beide in Wahrheit nicht wirklich beziehungsfähig und fähig, eine echte und wahrhaft gleichberechtigte Partnerschaft auf Augenhöhe zu führen, sind.

Wirklich beziehungsfähig werden beide ausschließlich dann, wenn sie ihr bedürftiges Ego von destruktiven Altlasten erlöst und ihr wahres, authentisches ur-weibliches und ur-männliches Sein befreit haben. In sich wieder „Ganz“ geworden sind.

Die Frauen unabhängig von der äußeren Glücksquelle „Mann“ leben und sich selbst erlauben, sich vollkommen zu entfalten. 

Und beide – Männer wie Frauen - unabhängig von der äußeren Glücksquelle „Liebe“ existieren und leben können. Sondern die Liebe einzig aus sich selbst beziehen.

Dann kommt auch die Liebe im Außen – und der wirklich passende Partner - automatisch zu ihnen...

 

                                                      © Iris Fischer – sensible-seele.net 


Die verborgene Kraft des urweiblichen Seins

Verborgene Kraft des urweiblichen Seins

Eine hochsensible Frau die gelassen in ihrer Ur-Weiblichkeit ruht, ist in der Lage sich dem Mann den sie wahrhaftig und tief liebt, vollkommen hinzugeben. Und sich bei ihm in die absolute Bodenlosigkeit ihrer Gefühle fallen zu lassen. Sie lässt sich im Fluss ihrer Empfindungen treiben. Und vertraut dem Mann den sie liebt grenzenlos. Sie lässt es zu, dass er aktiv ist und sie aus reiner und tiefer Liebe zu ihr, voller Zärtlichkeit von ihren weiblichen Energien ‚befreit’. Und aus ihrer grenzenlosen und überfließenden Liebe schöpft. So dass sich diese aus ihrer inneren Quelle heraus immer wieder erneuern kann. Sie erlaubt es sich passiv zu sein, und den Mann in seiner wahren Männlichkeit anzunehmen und vollkommen zu genießen.

Nur zwischen zwei Menschen die sich wahrhaftig und tief lieben, kann diese Art der Verbundenheit entstehen. Und nur dann kann sich wahre Intimität zwischen beiden bilden. Da beide voller Achtsamkeit miteinander umgehen. Und sich mit sanften und zarten Berührungen auf jeglichen Ebenen gegenseitig nähren und sättigen.

Eine hochsensible ur-weibliche Frau und ein sensibler ur-männlicher Mann die sich tief und wahrhaftig lieben, verschmelzen im sexuellen Akt in grenzenloser Innigkeit, tiefer Lust und vollkommener Ekstase miteinander. Mit jeder Faser ihres gesamten Seins werden sie Eins.

Das Denken ist absolut ausgeschaltet. Es wird nur noch gefühlt. Auf jeglichen Ebenen des Seins. Körperlich, seelisch und im Herzen.

Sinnlichkeit, Achtsamkeit und Langsamkeit gewinnen ganz enorm an Bedeutung.

Hierbei geht es nicht um die schnelle körperliche Befriedigung, sondern auschließlich um eine nachhallende Sättigung des gesamten weiblichen und männlichen Seins. Wovor aber die meisten Männer riesige Angst haben. Da die urweibliche wahrhaftige und tiefe Seins-Liebe und sexuelle Energie sie verändert. Und sie diese innere Wandlung aus Angst nicht zulassen können. Das kann nur ein sensibler Mann der vollkommen frei von Angst ist. Der diese wahrhaftige tiefe Liebesenergie der Frau aushält. Und nicht aus Angst eine innere und äußere Abwehrhaltung entwickelt und auf Sicherheitsabstand bleibt.

Nur ein wahrhaft männlicher Mann besitzt die innere Stärke nicht an sich zu denken, sondern der Frau die er liebt, den absoluten „Vorrang“ zu geben. Sich selbst zurückzustellen und  einfühlsam, mit aller Sanftheit und Achtsamkeit die Liebes-Energie aus ihr heraus zu „schöpfen“.

Die urweiblichen Wurzeln wieder entdecken

Viele Frauen haben den Bezug zu ihrem Körper und den dazu gehörenden Empfindungen aus den unterschiedlichsten Gründen verloren. Sie können sich selber nicht mehr wahrnehmen und spüren. Sie wissen nicht wie es ist, urweiblich einfach nur zu SEIN. Sie wissen nicht wie es sich anfühlt, sich einfach nur in ihre Gefühle hineinfallen zu lassen. Und im Fluss ihrer intensiven Empfindungen zu treiben, die der wahrhaft urmännliche Mann in ihr auslöst. Es gibt Frauen die richtig Angst haben, ihre körperlichen Lustgefühle zuzulassen. Und sie ganz bewusst zu genießen. Was aber auch damit zusammenhängt, dass viele Männer die Sexualität nur als eigene „Triebbefriedigung“ sehen. Und sich gar nicht wirklich den wahren Bedürfnissen der Frau widmen. Sie wollen einfach nur Stress abbauen. So bleiben im Endeffekt die Frauen oft „liebeshungrig“ und frustriert zurück. Oft wird sich dann gegenseitig die „Schuld“ zugeschoben. Um von sich selbst abzulenken. Und die emotionale Verantwortung nicht wahrnehmen zu müssen. Allerdings geht es hierbei nicht um Schuld, sondern einfach um Unwissenheit.

Der urmännliche Mann trägt und hält grundsätzlich und gelassen die Emotionen der Frau - OHNE aus Angst zu flüchten und wegzulaufen. Er ist immer der sprichwörtliche ‚Fels in der Brandung’. Er besitzt männlichen Stolz, Selbstwert, Sensibilität, Humor und Zuversicht.

Er schöpft vertrauensvoll und ohne Angst aus der wahrhaftigen Seins-Liebe der urweiblichen Frau. So dass sich diese Seins-Liebe in ihr, aus ihrer inneren Quelle heraus immer wieder erneuern kann. Denn die urweibliche Frau IST Liebe.

Um die gesamte Fülle der urweiblichen Kraft wieder in sich lebendig werden zu lassen, muss die Frau sich SELBST erst einmal IN ihrer Urweiblichkeit wieder ERKENNEN. Sich SELBST wahrnehmen und spüren können. Sich in ihrem innersten urweiblichen sensiblen SEIN wahrhaftig ‚berühren’ lassen.

Viele Frauen müssen genau das wieder lernen. Die Kraft des natürlich weiblichen in sich überhaupt zuzulassen. Sich wieder mit ihrer natürlichen Weiblichkeit zu verbinden. Zum innersten Kern ihrer Ur-Weiblichkeit vorzudringen. Und diesen bewusst freizulegen. Sie müssen wieder lernen sich selbst und ihren Gefühlen, ihrer Intuition und ihrem urweiblichen Instinkt vollkommen gelassen zu vertrauen. Ohne jegliche Zweifel an sich selbst. Ohne jegliche innere Zerrissenheit, irgendetwas „falsch“ zu machen. Denn eine Frau die gelassen ihre natürliche Weiblichkeit lebt, macht sich keinerlei Gedanken darum wem sie es recht macht und wem nicht. Sie lebt einfach. So wie sie es für richtig und passend hält. Genauso wie es sich für sie stimmig anfühlt. Genauso wie sie sich eben wohl fühlt. Sie geht den Weg ihres Herzens und den Weg ihrer Seele. Und lebt nach ihrer Intuition und ihrem weiblichen Ur-Instinkt.

Viele Frauen kennen es oft überhaupt nicht, wie es ist, wenn ein Mann sich in seiner wahren, naturgegebenen Männlichkeit befindet. Da sehr oft die Frauen es sind, die in den Beziehungen den Ton angeben. Und die gesamte Verantwortung übernehmen. Das passiert aber nur WEIL die Männer voller Angst sind und sich nicht mehr zutrauen die Führung in der Partnerschaft zu übernehmen. Und die Frauen lassen das auch gar nicht zu. Viele Frauen sind in einer Beziehung nicht mehr wirklich Frau und Partnerin, sondern „Mutter“ für den Mann an ihrer Seite.

Eine Mutter haben die Männer aber bereits. Da sie leider entsprechend konditioniert sind, wissen sie es aber oft nicht besser. Da sie sich auch in ihrer Vergangenheit von den „falschen“ Frauen angezogen gefühlt und sich von ihnen emotional abhängig gemacht haben. Da sie es ja von ihrer eigenen Mutter gar nicht anders kennen, als dass sie dermaßen von Liebe überschüttet wurden dass sie selber überhaupt keine Liebe ‚geben’ mussten. Gleichzeitig wurden sie aber vom Vater dazu getrimmt Leistung zu zeigen. Die Liebe die sie dann bekommen haben, war lediglich die „Belohnung“ für ihre Leistung. Nicht aber dafür einfach nur zu SEIN. Dadurch haben sie gelernt, Liebe einfach nur anzunehmen. Aber nicht, Liebe der Frau an ihrer Seite auch aktiv zu ‚geben’. Der Vater solcher Männer ist oft ebenfalls emotional nicht erreichbar. Und die Männer haben von ihrem Vater überhaupt nicht gelernt sich männlich zu verhalten. Sehr oft werden gerade heutzutage die Jungs nur von ihren Müttern großgezogen und wachsen hauptsächlich unter Frauen auf. So ist es ja nur logisch dass diese Männer weibliches Verhalten lernen. Da sie kein wirkliches urmännliches Vorbild besitzen.

Die Wichtigkeit einer gesunden seelischen Entwicklung gerade DURCH den Vater als männliches Vorbild, ist sehr vielen Frauen überhaupt nicht bewusst.

Was sehr fatal für das ausleben der wahren Ur-Männlichkeit ist. Denn durch die emotionale Abhängigkeit kann weder der Mann wirklich Mann, noch die Frau wirklich Frau sein. Natürlich ist es umgekehrt genauso. Jedes Mädchen braucht für seine gesunde seelische Entwicklung zur urweiblichen Frau eine liebevolle Mutter, die sich ihrer Weiblichkeit bewusst ist. Und diese Weiblichkeit auch lebt. Was aber in der Realität eher seltener vorkommt. Entweder durch das alte und klischeehafte Rollenbild der Frau, die sich an den Mann anpasst und sich ihm unterordnet - was aber mit der natürlichen Weiblichkeit und wahren Männlichkeit absolut NICHTS zu tun hat – oder durch die männlich kämpferischen Verhaltensweisen der Mütter.

Solche angstvollen Männer haben dann oft dominante Frauen an ihrer Seite. Da sie nur solche Frauen in ihr Leben ziehen, die sich männlich aktiv anstatt weiblich passiv zu verhalten. Durch den emotionalen Mangel den sie ausstrahlen. Und der genau diese dominanten Frauen anzieht. Da die Männer eigentlich nach Liebe und Anerkennung durch ihren Vater suchen. Sind damit aber insgeheim überhaupt nicht glücklich. Da sie immerzu eine diffuse und quälende Sehnsucht danach spüren, tief und wahrhaftig geliebt, begehrt und angenommen zu werden einfach wie sie sind. Sie wollen bewundert werden. Und einfach nur (sensibel) SEIN dürfen. Permanent schlummert in ihnen das Gefühl, es ihren Frauen niemals recht machen zu können. Was ja auch kein Wunder ist. Da sie unbewusst die Rolle eines Kindes und die Frau die Rolle einer Mutter übernommen hat. Solche dominanten und sich männlich verhaltenden Frauen KÖNNEN einem solchen Mann NICHT die Liebe geben die er so dringend für sich sucht. Auch soll ein solcher Mann für diese Frauen immer nur funktionieren und Leistung zeigen. Er muss genau die Rolle ausfüllen, die diese Frauen von ihm erwarten. Und weil er nicht die wahre männliche innere Stärke besitzt sich aktiv zu wehren, lässt er sich alles gefallen. Und passt sich klaglos an. Oft harren genau diese Männer dann über viele Jahre lang in einer unglücklichen Beziehung aus. Und sind nach einer Trennung – wenn sie sich dann doch irgendwann dazu entschlossen haben – dermaßen seelisch und emotional traumatisiert, dass die nächste Frau (die ja für die negativen Erfahrungen dieser Männer in deren Vergangenheit überhaupt NICHTS kann) jegliche tiefen Enttäuschungen und Ängste eines solchen Mannes ertragen und aushalten muss.

Gerade solche Männer müssen es dann erst recht ganz bewusst lernen, wieder in ihre wahre natürliche Männlichkeit zurückzukehren. Und die wahrhaftige, tiefe und intensive Liebe einer Frau wirklich zuzulassen. Diese Liebe zu ‚empfangen’, auszuhalten und dieser Frau wiederum wahrhaftige und tiefe Liebe aktiv zu GEBEN. Sie müssen sich innerlich heilen. Und sich aus der emotionalen Abhängigkeit der Vergangenheit befreien. Diese emotional Loslassen. Da sie sehr oft eine Bindungsangst entwickeln. Und von vornherein die nächste Frau erst gar nicht wirklich nah an sich heranlassen. Erst recht wenn die Gefühle der nächsten Frau umso tiefer, ehrlicher und intensiver sind. Da genau dies diesen Männern unglaublich Angst macht. Da sie der irrigen Meinung sind, wieder in den gefährlichen Strudel der emotionalen Abhängigkeit zu geraten. Und sich selber wieder zu verlieren. Indem sie sich selbst auch für diese Frau wieder aufgeben. Sie wollen wahrhaftig und tief geliebt werden, aber WENN sie dann in der Art tatsächlich geliebt werden – sind sie nicht in der Lage diese Liebe zuzulassen und sie anzunehmen. Stattdessen stoßen sie die Frau emotional, seelisch und auch physisch immer wieder von sich weg und halten sie auf Sicherheitsabstand. Und es ist ihnen meist gar nicht bewusst wie sehr die Frau dann darunter leidet. Wie schmerzvoll es für diese Frauen ist, von dem Mann den sie zutiefst lieben, wieder und wieder zurückgewiesen und auf Abstand gehalten zu werden.

Solche Männer sollten DRINGEND ernsthaft darüber nachdenken wie sie sich SELBST gefühlt haben, als sie von den Frauen in ihrem Leben NICHT die Liebe bekommen haben die sich sich so sehr von ihnen ersehnt und gewünscht haben. Wie schwer enttäuscht und tief verletzt sie innerlich waren. Ganz genauso fühlen sich DIE Frauen, die einen Mann WIRKLICH tief, intensiv und wahrhaftig lieben. Und zwar genau als der sensible Mann und Mensch der er ist. Die aber NICHT die Liebe von ihm zurückbekommen, die sie sich von IHM so sehr ersehnen und wünschen. Der sie stattdessen immer wieder von sich stößt und auf Sicherheitsabstand hält. Und diesen Frauen aus einer massiven Angst heraus nicht erlaubt, ihre Liebe zu ihm auszuleben. Da ER diese Liebe nicht zulässt. Was gerade für hochsensible Frauen absolut grenzwertig ist. Da sie unbeschreiblich emotional und seelisch darunter leiden.

So leben diese Männer lieber weiterhin in ihrer emotionalen Selbstbegrenzung, in der sie sich sicher fühlen, sind aber wiederum unglücklich. Und oft versinken sie dann noch in Selbstmitleid, anstatt aktiv zu werden und FÜR die Liebe und FÜR ein neues und gemeinsames Glück mit der Frau die sie WIRKLICH liebt, zu HANDELN.

Diesen Männern ist überhaupt nicht bewusst, dass sie sich IN wahrer Liebe niemals selber aufgeben. Sondern sie geben sich der wahren Liebe HIN. Und das ist ein sehr gewaltiger Unterschied.

Auch die Frauen tun all dies natürlich unbewusst. Da sie genau darauf konditioniert sind. Wenn sie von Kindheit an immer kämpfen mussten um bestehen zu können, kennen sie es gar nicht anders. Und ziehen damit genau die passenden Männer an.

Wenn sie beispielsweise eine Mutter oder einen Vater hatten die ihnen keine Liebe geben konnten, oder sie gar die „Sündenbock-Funktion“ in der Familie hatten – oder aufgrund ihrer Sensibilität als „schwarzes Schaf“ der Familie gesehen wurden – weil sie ja so „anders“, nicht angepasst und „schwierig“ waren – waren sie ja gezwungen, ihr Leben lang die Kämpferin zu spielen. Sie konnten sich dadurch überhaupt nicht erlauben, passiv ‚empfangend’ zu sein.

Das ist ein fataler Kreislauf, der niemals aufhört wenn er nicht ganz bewusst durchbrochen wird. Da sonst beide niemals wirklich glücklich und zufrieden miteinander leben können. Denn die Frauen geben immer nur Liebe, bekommen aber niemals die Liebe zurück die sie brauchen. Und die sie für sich ‚haben’ wollen. Und die passenden Männer dazu nehmen immer nur Liebe und wissen gar nicht der Frau an ihrer Seite Liebe wirklich zu geben. Das kann sich schlimmstenfalls über mehrere Generationen hinziehen. Unbewusst wird das immer weitergegeben. Von den Eltern auf die Kinder übertragen. Und das geht solange weiter, bis diese fatale Negativ-Spirale ganz bewusst durchbrochen wird.

Die Essenz der natürlichen Weiblichkeit schlummert bei vielen Frauen tief in ihrem Inneren verborgen. Wie ein wertvoller Schatz der aufgespürt und ausgegraben werden will. Dazu braucht es aber mutige und zuversichtliche Männer. Die in ihrer wahren urmännlichen Kraft sind. Und die sich in ihrem Herzen befinden. So dass die Frau wieder lernt passiv sein zu dürfen. Und nicht für alles und jedes die Verantwortung tragen muss.

Viele Frauen können in einer Beziehung überhaupt nicht passiv sein, da sie schon beruflich permanent die männlichen Verhaltensweisen aktiv ausleben müssen. Und in der Beziehung und Partnerschaft dann einfach „umzuschalten“ ist alles andere als einfach. Weil der Stress zuhause ja weitergeht. Mit allem was erledigt werden will. Und wofür sie die Verantwortung tragen.

Per Resonanzgesetz ziehen sie immer genau den Partner für sich an, der zu ihnen passt. Auch wenn dies im „negativen“ Sinne ist.

Deshalb ist es umso wichtiger, sich als Frau in ihrer urweiblichen Kraft zu befinden. Denn dann zieht sie auch die Männer an, die WIRKLICH zu ihr passen. Im positiven Sinne. Die ihr genau die Liebe aktiv geben können, die sie für sich braucht und haben möchte. Männer die keine Angst vor Nähe und fester Bindung haben. Die sich vollkommen in ihrem Herzen befinden. Und sich vertrauensvoll in die wahrhaftige Liebe hineinfallen lassen. Die ihre Gefühle zulassen und sich auf die wahre und tiefe Liebe einlassen. Die die Essenz ihrer wahren Ur-Männlichkeit spüren. Und diese auch bewusst leben. Die keine Angst davor haben, der emotional Sicherheit und Halt gebende, beständige und stabile ‚Fels in der Brandung’ zu sein. 

Es ist die Ausstrahlung und das gesamte Denken, Fühlen und Handeln einer urweiblichen Frau, die die passenden urmännlichen Männer in ihr Leben „lockt“. Da die Männer unbewusst spüren, welches Beziehungsverhalten die Frau in sich trägt.

Automatisch machen viele Frauen den „Fehler“ und bewerten die Männer sofort. Sie bewerten das Aussehen, die äußere und innere Haltung, das Denken, Fühlen und Handeln eines Mannes. Und oft bewerten sie die Männer dann so negativ, dass auch die nettesten und liebenswertesten Männer absolut NULL Chancen erhalten sich in ihrer Männlichkeit zu beweisen.

Also bleibt einem solchen Mann nichts anderes übrig als sich entweder zurückzuziehen oder sich selbst aufzugeben. Indem er sich der Frau anpasst. Und schlimmstenfalls auch noch seine Selbstachtung verliert. Und schon ist der Grundstein dafür gelegt, dass genau dies irgendwann – früher oder später – scheitert. Weil keiner der beiden authentisch ist. Weil beide sich füreinander verbiegen. Und keiner den anderen so annimmt wie er ist.

Keiner dieser beiden kann und darf einfach nur SEIN. Und das hat überhaupt gar nichts mit der Kraft der Ur-Weiblichkeit und der wahren Ur-Männlichkeit zu tun. Das hat auch mit wirklicher gleichberechtigter Partnerschaft mit gegenseitigem ‚geben’ und ‚nehmen’ nichts zu tun.

Indem die Frauen sich einfach vertrauensvoll dem Mann HINGEBEN und ihm vertrauensvoll die Führung überlassen – OHNE ihn zu bewerten, ERST DANN bekommen diese beiden die Chance auf eine echte, beständige, kraftvolle und erfüllende Beziehung und Partnerschaft.

Ein sehr gutes Beispiel ist das Tanzen. Es gibt Frauen die lassen sich gerne und vertrauensvoll vom Mann mit dem sie tanzen führen. Sie geben sich dem Mann und dem tanzen hin. Andere Frauen wollen grundsätzlich die Führung beim tanzen übernehmen. Bedenken dabei aber leider nicht, dass die Männer sich dann „unmännlich“ und vielleicht sogar als „Versager“ fühlen. Weil sie sich nicht beweisen dürfen. Weil sie der Frau an ihrer Seite nicht zeigen dürfen dass sie Verantwortung und die Führung übernehmen können. Auch wenn diese Männer dann aus Angst die Frau zu verärgern oft schweigen, macht das dass ganze nicht besser. Im Gegenteil.

Eine wirklich urweibliche Frau würde niemals auf die Idee kommen, dem Mann die Rolle des „führens“ beim tanzen abzunehmen. Oder ihn gar zu verurteilen wenn er gar nicht tanzen kann. Denn jeder Mensch hat seine ureigenen Talente. Nicht jeder Mann und nicht jede Frau wollen oder können gut tanzen. Was auch gar nicht sein muss. Denn jeder Mensch soll so sein dürfen wie er nun einmal ist.

Und genau dies ist eine sehr gute Übung für Frauen, die Schwierigkeiten haben sich dem Mann an ihrer Seite vertrauensvoll hinzugeben. Ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. Sich bewusst zu spüren und sich in ihre Emotionen fallen zu lassen. Einfach urweiblich zu sein. Zu genießen. Anzunehmen. Zu ‚empfangen’. Die Kontrolle abzugeben.

Frauen haben gelernt sich absolut zu kontrollieren. Auch das ist ein Grund dass sich viele Frauen einfach nicht mehr spüren können. Weil sie sich permanent kontrollieren. Wer sich kontrolliert, kann sich nicht fallen lassen. Kann sich nicht hingeben. Kann nicht Loslassen. Weder Gedanken, noch Gefühle oder das Verhalten.

Im kontrollieren der Gefühle sind aber viele Frauen und viele Männer wahre Meister. Und genau das bringt diese Menschen um enorme Lebensqualität. Weil sie so niemals im Moment leben. Und schon gar nicht bewusst leben. Wie auch, wenn sie sich permanent kontrollieren. Um nur ja nicht zu „entgleißen“. Und sich eventuell seelisch zu „entblößen“. Sich verletzbar zu zeigen. Emotional und seelisch vollkommen schutzlos zu sein.

Ein Mensch der permanent seine Gefühle kontrolliert, kann nicht zu den Wurzeln seiner wahren Ur-Weiblichkeit zurückkehren. Und auch nicht das wahre Mann-Sein wieder in sich entdecken.

Da wo Kontrolle herrscht, ist IMMER die ANwesenheit von Angst! Nur in ABwesenheit von Angst kann aber vollkommene Hingabe und vollkommenes Vertrauen entstehen. Nur so kann man vertrauensvoll in die Bodenlosigkeit seiner Gefühle sinken und sich vollends hineinfallen lassen.

Wer kontrolliert, erwartet schon im Voraus eine erneute Verletzung seiner Seele. Oder seiner Gefühle. Hier wird schon im VORAUS die Dornenhecke der Eigenbegrenzung hochgezogen. Und je mehr Angst vorherrscht, desto dichter und höher wird die Hecke sein. Und desto mehr Dornen des Selbstschutzes wird sie tragen. Wenn man Glück hat bildet sie vielleicht Rosenknopsen aus. Die aber niemals aufgehen und blühen werden. Man kann die Dornenhecke dann bestenfalls nur niederreißen. Und zwar jeder für sich selbst. Von innen heraus. Das kann niemand im außen.

Hier tauchen dann – wenn das Leben es so vorgesehen und man ganz viel Glück hat – die Seelenpartner und insbesondere die Dualseelen auf. Um genau diesen Menschen dabei zu helfen wieder in ihr wahres Selbst zurückzufinden. Und die Dornenhecke Stück für Stück zu beschneiden und zu beseitigen.

Natürlich gibt es auch viele Menschen die niemals in ihrem Leben auf einen echten Seelenpartner oder gar auf ihre wahre Dualseele treffen.

Oder aber sie haben bereits ihren Seelenpartner an ihrer Seite und wissen es überhaupt nicht. Da sie die Seelenpartner-Thematik nicht kennen.

Trotzdem können sie jederzeit ihr Beziehungsmuster ändern. Sie können sich jederzeit aus alten und unpassenden Konditionierungen und emotionalen Verstrickungen befreien. Und sich aus negativen Glaubenssätzen lösen. Und so wieder in ihre Essenz der wahren Weiblichkeit, Kraft und inneren Stärke zurückfinden.

Wenn die Frauen den Anfang machen, ziehen die Männer automatisch nach. Weil sie immer auf das entsprechende Verhalten einer Frau reagieren. Auch wenn das meist unbewusst passiert. Und viele Männer „warten“ unbewusst nur darauf, dass die Frauen wieder urweiblich werden. Damit sie wieder ihre wahre Männlichkeit zeigen und leben dürfen.

Wenn ein ur-männlicher Mann sich einer Frau öffnet und ihr zu verstehen gibt wie sehr er sie will, löst das in ihr tiefes Begehren nach diesem Mann aus. Da sie in diesem Moment absolut urweiblich sein darf. Denn sie hat dann das Gefühl, von diesem Mann ehrlich begehrt und gewollt zu werden. Genauso wie sie ist. Was ihre tiefe Liebe zu ihm noch einmal absolut schürt. Und das gegenseitige Begehren immens fördert. Genau das ist es, was eine urweibliche Frau braucht, um sich ihren Gefühlen und dem Mann den sie wahrhaftig liebt,  vollkommen hinzugeben. Nur so kann wirkliche Ekstase, Sinnlichkeit, Intimität und Innigkeit zwischen zwei liebenden Menschen entstehen.

Wahre natürliche Weiblichkeit will zelebriert und ganz bewusst gefühlt und gelebt werden!


                                                    © Iris Fischer – sensible-seele.net 


Wie Sie sich mit den Wurzeln Ihres ur-weiblichen Seins verbinden

Die Verbindung mit den urweiblichen Wurzeln

Bei vielen Frauen wurde das ur-weibliche Sein zutiefst verletzt. Was meist schon Generationen zurück liegt. Weshalb auch heute so wenig Frauen überhaupt Kenntnis davon besitzen, dass sie nicht in Kontakt mit ihrer natürlichen Weiblichkeit sind. Sondern dass ihnen männliche Verhaltensstrukturen „aufgezwungen“ wurden. Die meisten Frauen finden es vollkommen normal, sich wie ein Mann zu verhalten. Und wissen dabei gar nicht, wie kraftvoll und sinnlich sich ihre Ur-Weiblichkeit anfühlt. Wie befreiend es ist, als Frau die ureigenen weiblichen Wurzeln wieder in sich zu entdecken. Ihre wahre weibliche Natur auszuleben. Und in allen emotionalen Facetten vollkommen authentisch einfach zu SEIN...

Die Verletzung der Ur-Weiblichkeit hat stattgefunden, sowohl durch Frauen, die sich selbst nicht in ihrer wahren Ur-Weiblichkeit befunden haben – wie beispielsweise Mütter, Großmütter, Erzieherinnen und Lehrerinnen - als auch durch Männer, die die Frauen kontrolliert und ihrem Willen unterworfen haben. Oder die sich andererseits selbst nicht in ihrer natürlichen Ur-Männlichkeit befunden haben. Sondern deren weiblich weiche Seite betont ist. Sie hat stattgefunden durch vollkommen falsch verstandenen Feminismus und durch völlig falsch ausgelebte Emanzipation.

Viele sensible Frauen halten sich für emanzipierter, als sie es in Wahrheit sind. Nach außen hin wirken sie zwar oft stark, unabhängig und selbstbewusst, sind dabei aber tief in ihrem Inneren sehr verunsichert. Und voll von allen möglichen Zweifeln. Weil von ihnen von allen Seiten erwartet wird, jederzeit auf allen Ebenen zu funktionieren. Dabei machen Sie sich, sobald sie sich in einer Beziehung befinden, doch oft genug noch abhängig vom jeweiligen Mann. Und zwar auf den unterschiedlichsten Ebenen. Da sie nicht wirklich so unabhängig sind, wie sie sich nach außen hin geben. Und auch die zugehörigen Männer reagieren oft mit Unverständnis, anstatt ihre Partnerinnen wie selbstverständlich in ihrem natürlichen Sein zu unterstützen. 

Beide Geschlechter - Männer wie Frauen - sind dabei emotional abhängiger voneinander, als sie es nach außen hin zugeben würden. Weil ihnen das meist überhaupt nicht bewusst ist. Außerdem haben Männer mit wenig Selbstwertgefühl oft Angst, die „Kontrolle“ über ihre vermeintlich allzu emanzipierten Frauen zu verlieren. Angst, dass diese Frauen zu eigenständig werden. Und ihnen dann vielleicht sogar weglaufen. Und andererseits bürden sie ihren Frauen eine Verantwortung auf, die diese oft überhaupt nicht tragen können. Geschweige denn, dass sie das überhaupt wollen. Weil das eigentlich die Aufgabe der Männer wäre. Die Frauen verzichten dann oft auf ihre Selbstverwirklichung und leben nur faule Kompromisse. Weil sie sich sowieso heillos überfordert mit allem fühlen. Mit bedingungsloser und wahrer Liebe hat das allerdings nichts zu tun. Und alleine daran sieht man, dass in Wahrheit so einiges im Argen liegt in vielen Beziehungen. 

Wobei die Emanzipation – genauso wie der Feminismus – heute allgemein vollkommen falsch interpretiert und verstanden wird. 

Die ursprüngliche Bedeutung der Emanzipation heißt nichts anderes, als sich unabhängig zu machen. Sich aus der kontrollierenden „Gewalt“ von Eltern oder Partnern zu befreien. Ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Eigene Entscheidungen zu treffen und seine eigene Meinung offen zu vertreten. Seine ureigenen Prinzipien, Normen und Werte zu entwickeln. Und diese auch tatsächlich zu leben. Da die Prinzipien, Normen und Werte der Eltern nicht zwangsläufig mit der inneren Einstellung, dem Glauben an gewisse Dinge und den tiefen Überzeugungen der Kinder übereinstimmen muss.

Sich zu emanzipieren – sich also unabhängig von anderen zu machen – ist das prinzipielle Grundrecht eines jeden einzelnen Menschen. Und gilt gleichermaßen für Männer, wie für Frauen.

Den ersten Emanzipationsversuch der Frauen gab es im 12./13. Jahrhundert und wurde natürlich von der Kirche kontrolliert.

Den zweiten Emanzipationsschub – der erst ausschließlich für Männer, dann im Rahmen einer entsprechenden Bewegung ebenfalls für Frauen galt - gab es dann Ende des 18. Jahrhunderts und wurde eng mit der Arbeiterbewegung verknüpft. Hierbei ging es um das Recht an Bildung für Frauen, das Recht auf Erwerbstätigkeit, das Recht auf Privateigentum, sowie um das Wahlrecht für Frauen (letzteres wurde in Deutschland 1919 eingeführt).

Die dritte Emanzipationswelle entstand dann in den 1940er Jahren. Dabei mussten die deutschen Frauen noch in den 1960er Jahren ihre Ehemänner um Erlaubnis fragen, wenn sie einer Erwerbstätigkeit nachgehen wollten. Wenn die Männer dies verneinten, war die Frau gezwungen, zuhause zu bleiben. Und sich ausschließlich um den Haushalt, die Kinder und um ihren Mann zu kümmern. Außerdem lag das Hauptmerkmal einer Ausbildung der Mädchen/Frauen zu dieser Zeit auf dem Erlernen des typischen Rollenbildes des Hausfrau- Mutter- und Ehefrau-DaSeins. 

Von Selbstverwirklichung und Entfaltung meist keine Spur. Es sei denn, eine Frau besaß einen wirklich liebenden und toleranten Ehemann. Der ihr vertraute und ihr etwas zutraute. Und sie genauso „ihr Ding“ machen ließ, wie die Männer das vollkommen automatisch durften.

Die Frauen wurden über einen sehr langen Zeitraum auf allen Ebenen von den Männern diskriminiert. Was auch heute noch teilweise zu spüren ist. Da immer noch viele Frauen von vielen Männern nicht wirklich ernst genommen werden.

Respekt auf beiden Seiten fehl am Platze. Was im Alltag sehr oft und überaus deutlich zu spüren ist. Was auf jeder gesellschaftlichen Ebene und in allen sozialen Schichten passiert.

Was aber auch von vielen Menschen – ob bewusst oder unbewusst – nicht wahrgenommen, gesehen und verdrängt wird. Oder einfach nicht wahrgenommen und gesehen werden will. Weil man sich mit solchen Dingen einfach nicht beschäftigen und auseinandersetzen will.

Denn das passt nicht in unsere perfekt inszenierte und sehr subtil manipulierte Welt. In eine Welt, in der sehr viel mehr Schein als Sein vorherrscht. In einer Welt, in der der Verstand die Macht übernommen hat und das Fühlen fast verlernt wurde. Weil viele Menschen nicht mehr in der Lage sind, auf ihr Herz, ihre Intuition und ihren natürlichen Instinkt zu vertrauen. Weil sie von ihren Eltern eben auf Leistung getrimmt und erzogen wurden. Was genauso für sensible Frauen, wie für sensible Männer gilt.

Im alten Rollenbild der Geschlechter wurden die Frauen von den Männern gezwungen, sich ihnen anzupassen, sich unterzuordnen, „brav und widerspruchslos“ alles zu erdulden und sich ihre eigene Meinung zu verkneifen. Noch heute bekommen Frauen für die gleiche Arbeit, die Männer verrichten, weniger bezahlt. Was nach dem natürlichen Gleichstellungsrecht ebenfalls eine Diskriminierung darstellt.

Auch die katholische Kirche ist nach wie vor eine „Kontroll-Instanz“. Die auch heute noch nur aus Männern besteht. Von Frauenrechten weit und breit keine Spur.

Männer waren es, die Frauen ihren Willen aufgezwungen haben. Die Frauen nichts zugetraut haben. Die Frauen unter ihrer Kontrolle halten wollten. Die Frauen als reine Sexobjekte betrachtet haben. Und das oft genug auch heute noch so tun. 

Was man auch daran sieht, dass Frauen sich „verführerisch“ kleiden, um den Männern zu gefallen. Und um einen Mann für sich zu erobern. Und nicht, um sich ausschließlich für sich selbst wohl zu fühlen. 

Mit der wahren Ur-Weiblichkeit hat das Ganze überhaupt nichts zu tun. 

Dass hochsensible Frauen sehr oft an ihre ganz persönlichen Grenzen stoßen und sich absolut überfordert fühlen, bei dem, was sie heutzutage alles leisten müssen, versteht sich fast von selbst. Und dass sich permanente Erschöpfung, Müdigkeit, Genervtheit, Frust usw... in vielen Frauen anstaut und breit macht, ist nur die logische Konsequenz. Wenn sie dann noch einen passiven Mann zuhause haben, der sie in keiner Weise unterstützt, ist es kein Wunder, dass die Frauen die Emanzipation so auslegen, dass es für sie persönlich passt. Was ihnen allerdings auch nur bedingten Respekt der jeweiligen Männer einbringt.

Allerdings gibt es auch Frauen, die die Emanzipation zu wörtlich nehmen. Und sich so unabhängig von den Männern machen, dass sie sich damit über die Männer erheben. Und auf die Männer herabschauen. Weil sie allgemein ein vollkommen falsches oder negatives Männerbild in sich entwickelt haben. Diese Frauen vermitteln dann das Bild nach außen, dass sie überhaupt keine Männer mehr für irgendetwas brauchen. Weil sie alles alleine stemmen können. Und die Verantwortung vollkommen alleine tragen.

Hier wird das Wort 'Selbst-Liebe' anders interpretiert und sehr individuell ausgelegt.

Wobei echte Selbstliebe etwas vollkommen anderes darstellt als purer Egoismus. Was viele Menschen aber nicht auseinanderhalten (können oder wollen).

Oft sind das auch Frauen, die mit ihren Seelenpartnern oder männlichen Dualen irgendwann dann nichts mehr zu tun haben wollen. Die diese Männer und die wahrhaftige Liebe von sich schieben. Die mit diesem ganzen Prozess und dieser Entwicklung nichts zu tun haben wollen. Weil sie sich vollkommen überfordert damit fühlen. Weil sie sich verletzt und verraten fühlen. Die leider keine Geduld mit sich selber aufbringen. Und mit den zugehörigen Männern erst recht nicht. Weil in diesem Prozess eben nicht alles so glatt läuft, wie sie es bisher gewohnt sind. Weil sich all dies eben nicht kontrollieren lässt. Und diese Männer ihnen nur die „blinden Flecke“ ihres Seelenlebens gezeigt und gespiegelt haben. Die niemals „böswillig“ agiert und irgendetwas gemacht und gegen ihr weibliches Dual gehandelt haben. Was echte Dualseelen per se niemals tun würden. 

All dies kommt daher, weil der Feminismus heute - wie ursprünglich eigentlich gedacht - die Frauen nicht darin unterstützt, den Männern selbstbestimmt und gleichberechtigt – das heißt, auf einer Stufe und einer Ebene auf Augenhöhe - zu begegnen, sondern die Frauen in Wahrheit in männliche Verhaltensmuster zwingt. Frauen wurde so die Ur-Weiblichkeit regelrecht abtrainiert. Da Frauen genauso „ihren Mann stehen“ sollen, wie die Männer. Was jeglicher natürlichen Logik und jeglichem natürlichen Prinzip entbehrt.

Dass hier nun mit der Zeit ein enormes Ungleichgewicht zwischen dem Männlichen und Weiblichen entstanden ist, ist die natürliche Konsequenz des Ganzen.

Yin und Yang ist vollkommen durcheinander geraten. Kopf und Herz - Denken und Fühlen - ebenfalls. 

Und dass bei vielen Menschen aufgrund dieser inneren Disharmonie eine permanente Grund-Unzufriedenheit und ein immenser seelischer und emotionaler Mangel vorhanden ist, ist ebenfalls die natürliche und logische Konsequenz des Ganzen.

Die Männer werden automatisch – um das Ganze nun wieder auszugleichen -  dazu „gezwungen“, sich weibliche Verhaltensweisen anzueignen. Und weicher und passiv zu werden. Was man schon sehr gut daran sieht, dass Männer heutzutage dazu genötigt werden, Elternzeit in Anspruch zu nehmen, wenn sie Väter geworden sind. Sie sollen zuhause bleiben, während die Frauen gezwungen werden, arbeiten zu gehen. Männer sollen auf den Kinderspielplatz und Frauen sollen die große Karriere machen. Was neuerdings von manchen Firmen sogar unterstützt wird, indem sie „Social Freezing“ anbieten – also das einfrieren von Eizellen - damit der Kinderwunsch der Frauen auf irgendwann „später“ verschoben wird. Und sie erst einmal ungestört die Karriereleiter erklimmen.

Feminismus wird heutzutage von der gesamten Gesellschaft und den Mitläufern absolut falsch definiert.

Ständig und überall finden subtile Manipulationen statt und wir alle sind dermaßen negativ konditioniert, dass das mit Gleichberechtigung und wirklicher Unabhängigkeit überhaupt nichts mehr zu tun hat.

Was man ja wunderbar auch an der Hochsensibilität und emotionalen Sensibilität sieht. Die in der Gesellschaft per se nicht gewünscht wird.

Auch Emotionalität soll möglichst nicht offen gezeigt werden. Was auch schon wieder negativ ausgelegt und vollkommen falsch definiert wird.

Frauen haben verlernt, wirklich ur-weiblich zu sein und Männer kennen ihre wahre und natürliche Männlichkeit oft nicht mehr.

Stattdessen wird den Frauen regelrecht diktiert und impliziert, dass man als Frau unbedingt kämpfen und sich schonungslos das holen soll, was man für sich ‚haben’ will.

Frauen wird oft suggeriert, dass sie die "besseren" Männer sein sollen. Was jeglicher Natürlichkeit widerstrebt. 

Denn die Natur hat ja dafür gesorgt, dass es Männer und Frauen gibt. Und das beide unterschiedliche Geschlechter haben. Und jeder hat nun einmal sein wahres und authentisches männliches oder weibliches Sein. Dass nun beide künstlich dazu gezwungen werden, die Rolle des jeweils anderen Geschlechtes einzunehmen - zumindest was das Verhalten betrifft - entbehrt jeglichen Gesetzmässigkeiten der Natur. Was ja irrsinnigerweise heutzutage bereits in manchen Kindertagesstätten so gehandhabt wird. 

Heißt auch, dass die Frauen genau deswegen um die Männer kämpfen. Um die Liebe kämpfen. Permanent darum kämpfen, Liebe zu erhalten. Den Mann, den sie für sich auserkoren haben, umwerben und erobern. Sie machen dem Mann Komplimente und Geschenke, „betteln“ um permanente Aufmerksamkeit, Zeit und Liebe und wundern sich dann überaus, wenn sie von den Männern nicht wirklich ernst genommen werden. Und nicht das bekommen, was sie eigentlich wollen. Nämlich Respekt, wahrhaftige Liebe und eine feste Bindung.

Was so nicht funktioniert – ja gar nicht funktionieren kann - selbst wenn tiefe und wahrhaftige Liebe auf beiden Seiten vorhanden ist.

Diese Frauen treffen vollkommen automatisch auf Männer mit wenig Selbstwertgefühl. Die auf ihrem Thron sitzen und gemütlich dabei zusehen, wie die Frau sich abmüht, den Mann zu bekommen. Dabei ist er überhaupt nicht in der Lage, ihr tiefe und wahre Liebe tatsächlich zu GEBEN. Da er ja darauf gepolt ist, Liebe ebenfalls zu ERHALTEN. Solche Männer wollen also Liebe HABEN – weil sie ebenfalls unter einer emotionalen Bedürftigkeit leiden.

Außerdem tragen diese Männer oft eine ganz immense Angst in sich. Nämlich die Angst, einer solchen Frau nicht zu genügen und die Frau nicht dauerhaft bei sich halten zu können. Da sie ja in ihrer Vergangenheit bereits Erfahrungen mit Frauen gemacht haben, denen sie als Mann nicht genügen konnten.

Wirkliche Gleichberechtigung bedeutet nach meiner Definition, dass beide – Männer wie Frauen – nebeneinander auf einundderselben Stufe stehen. Und beide somit auf jeglichen Ebenen die gleichen Rechte  haben. Was aber heutzutage schon an der „Frauenquote“ sehr eindeutig sichtbar ist, dass wir noch lange nicht so weit sind. Denn wenn eine Frau in eine eindeutige Männerdomäne eindringt, wird sie oft genug als „Emanze“ betitelt, während Männer, die sich in weibliche Gefilde vorwagen, eher dafür bewundert werden. Frauen, die von ihren Partnern in „toxischen“ Beziehungen – seelisch und emotional misshandelt werden, wird suggeriert, dass sie ja „selbst schuld“ seien, wenn sie sich nicht aus einer solchen Verbindung herauslösen. Und Männer werden bemitleidet, wenn sie sich in einer „toxischen“ Beziehung befinden. Und seelisch und emotional ihrem wahren Mann-Sein beraubt werden. Bei Frauen wird es als vollkommen normal empfunden, wenn sie sich sprichwörtlich zerreißen, um Beruf, Kinder, Haushalt, eventueller Partner, Hobbies und eigene Interessen einigermaßen in Einklang und unter einen Hut zu bringen. Von ihnen wird von Grund auf erwartet, dass sie all dieses können. Männer dagegen, wenn sie dasselbe tun, werden dafür bewundert. Das hat nach meiner Definition nichts mit Gleichberechtigung zu tun.

Wahre Gleichberechtigung wäre nach meiner Ansicht, wenn Frauen und Männer auf jeglichen Ebenen dieselben Rechte besitzen, ohne für irgendetwas bewertet, kritisiert oder ver- und beurteilt zu werden. Ohne als Frau dafür kämpfen zu müssen, für das was man wirklich will. Ohne dass Männer aus Angst vor Kontrollverlust Machtspielchen ausüben.

Für mich hat jeder Mann das Recht, wahrhaft Mann zu SEIN. Und eine Frau hat jederzeit das Recht, wirklich weiblich zu sein. Aber nicht auf Äußerlichkeiten beschränkt, sondern in all ihren natürlichen und emotionalen Facetten. Ohne dass sie in irgendeiner Art und Weise negativ bewertet oder beurteilt wird, wenn sie ihre Emotionen zeigt. Denn oft genug werden Frauen ja als launisch und zickig bezeichnet.

Wie fühlen sich folgende Impulse für Sie ganz persönlich an...?

 

  • Seien Sie einfach vollkommen Sie SELBST - in all Ihren sensiblen und emotionalen Facetten
  • Verbiegen Sie sich nicht und passen Sie sich nicht an, wenn Sie sich unwohl dabei fühlen
  •  Tun Sie nicht irgendwelche Dinge, nur weil sie von Ihnen verlangt oder erwartet werden. Obwohl Sie diese Dinge überhaupt nicht tun wollen
  • Setzen Sie kristallklare Grenzen und sagen „Nein“, wenn Sie „Nein“ meinen
  • Haben Sie den Mut, wirklich ur-weiblich zu sein. Vollkommen egal, was andere über Sie denken! Denn die Menschen, denen Sie wirklich wichtig sind, die bleiben trotzdem oder gerade deshalb, WEIL Sie ehrlich, offen und authentisch sind, an Ihrer Seite und in Ihrem Leben
  • Bleiben Sie sich selbst und ihren ureigenen Prinzipien treu
  • Definieren Sie Ihre ganz persönlichen Werte und leben auch danach
  • Geben Sie die Kontrolle auf und lassen Sie die wahrhaftige Liebe vertrauensvoll fließen
  • Lassen Sie zwischen sich und dem Menschen den Sie lieben, vertrauensvoll geschehen, was geschehen soll

 

Sie können sich jederzeit entscheiden. Ein seelisch und emotional befreites und authentisches Leben zu führen, oder sich anzupassen und zu verbiegen und immer wieder nur faule Kompromisse zu leben. Auch der wirklich passende (Seelen-) Partner wird Sie nicht dafür verurteilen und „bestrafen“, dass Sie ganz Sie selbst sind. Dass Sie vollkommen gelassen in Ihrer ureigenen Mitte ruhen. Im Gegenteil. Ein solcher Mann wird Ihnen seine Bewunderung zollen. Es wird ihm auffallen, dass Sie vollkommen natürlich und authentisch sind. Dass Sie ANDERS als andere Frauen sind. Und somit wirklich interessant für ihn :)

Die Wahrnehmung der eigenen Weiblichkeit hat sich bei den meisten Frauen deshalb im Laufe der Zeit gravierend verändert. Frauen unter sich sehen sich oft nicht mehr als miteinander verbunden an. Sondern sie nehmen sich als „Feindinnen“ wahr. Und konkurrieren miteinander. Oft genug auch um die Gunst desselben Mannes. Dieses Verhalten, das eigentlich die Domäne der Männer ist, haben Frauen widernatürlich für sich übernommen. Und jeder empfindet das mittlerweile als „normal“. Obwohl beide Geschlechter sehr wohl unbewusst spüren, dass da irgendetwas zwischen Männern und Frauen gewaltig im Argen liegt.

Das ur-weibliche Sein definiert sich in allen natürlichen Facetten...

 

  • Emotionalität & Sanftheit
  • Sinnlichkeit & Rebellion
  • Warmherzigkeit & Mütterlichkeit
  • Weichheit & Ungezähmtheit
  • Verführung & Passivität
  • Sensibilität & Geborgenheit
  • Nährende & Empfangende
  • Kreativität & Schöpferkraft
  • Liebe & Gelassenheit

 

Alles was mit „Kampf“ und Eroberung zu tun hat, ist die Aufgabe der selbstbewussten, wahren und mutigen Männer.

Es gibt Menschen – Männer wie Frauen - die sehr streng, gefühlskalt, kontrolliert und verschlossen wirken. Obwohl sie es in Wahrheit gar nicht sind. Die sich aber nicht erlauben, ihre Gefühle nach außen hin zu zeigen. Weil sie sich dann öffnen würden und sich somit für andere verletzbar zeigen. Und genau dies wollen sie vermeiden. Sie haben ihr Herz vor der wahren Liebe verschlossen. Obwohl sie sehr wohl sehr tief lieben, fühlen und empfinden können. Sie sind es aber gewohnt, diese Gefühle zu verdrängen und wegzudrücken. Und sie aus Angst vor negativen Konsequenzen von sich zu schieben, anstatt sie ganz bewusst zu spüren und auszuleben.

Oft genug ist es so, dass die wirkliche Verbindung zwischen Müttern und Töchtern gar nicht existiert. Sondern sie sehen sich als getrennt voneinander an. Es gibt Familien, da sehen sich die Frauen untereinander unbewusst als gegenseitige „Bedrohung“ an. Weil keine die andere einfach so sein lassen kann, wie jede einzelne nun einmal ist. Stattdessen gibt es permanent Erwartungen, Bedingungen, Ansprüche und Forderungen. Unterschwellige emotionale Erpressungen und Drohungen. Eine latente Unzufriedenheit aller ist dabei deutlich zu spüren. Niemand hat aber den Mut, offen anzusprechen und auszusprechen, was gespürt wird. Und somit wird nie etwas geklärt.

Hier muss die familiäre Linie und das ureigene Sein bewusst geheilt werden. Der Negativ-Kreislauf muss bewusst durchbrochen werden. Damit all dieses nicht mehr unbewusst an nachfolgende Generationen weiter übertragen wird. Und jeder wieder in sein natürliches authentisches Sein zurückfinden kann.

Die Herzen müssen sich behutsam öffnen, damit die wahrhaftige Liebe fließen, sich grenzenlos entfalten und immer weiter ausbreiten und vervielfältigen kann.

Eine der Haupt-Lernaufgaben zwischen Dualseelen ist es, die gewaltige Schieflage, die zwischen Männern und Frauen entstanden ist, wieder in die richtigen Bahnen zu lenken.

Dazu braucht es mutige, sensible Männer.

Die den Frauen, die sich zurück zu ihren urweiblichen Wurzeln besinnen und in ihr wahres weibliches Sein zurückkehren, in wahrer Liebe und mit offenem Herzen nachfolgen. So können Beziehungen und Partnerschaften innerlich befreit und in wahrer Liebe von beiden Partnern selbstbewusst gelebt werden. 

Denn die natürliche Weiblichkeit und die wahre authentische Männlichkeit will in all ihren vielfältigen und bunten Facetten mit vollem BewusstSein gespürt, gelebt und zelebriert werden...

Die Wahrnehmung des heutzutage vollkommen falsch definierten Frauenbildes und die Vorstellungen „echter“ Männer sollte wieder ins passende Licht gerückt werden. 

Und dazu braucht es den Mut beider Geschlechter.

Der Mann ist natürlicherweise der aktiv GEBENDE und die Frau ist die passiv EMPFANGENDE...

So dass BEIDE – Frauen wie Männer - selbstbestimmt und eigenverantwortlich denken, fühlen und handeln dürfen. Dass beide unabhängig voneinander sind. Und doch zusammen eine Vollkommenheit bilden. Eben das Yin und Yang. Dass ja gegensätzliche Ergänzung und gemeinsam eine perfekt Einheit in sich selbst ist.

Kopf und Herz. Denken und Fühlen. Männlich und Weiblich. Härte und Weichheit. Stärke und Schwäche. In natürlicher Balance gemeinsam miteinander vereint.

Wenn die Frauen in den Wurzeln ihres natürlichen Sein wieder verankert und fest mit ihrer natürlichen Weiblichkeit verbunden sind und die Männer ebenfalls in ihr wahres und authentisches Sein (zurück-) finden, kann wirkliche Fülle und gegenseitiges ‚Geben und Nehmen’ in der wahrhaftigen Liebe eintreten. 

Und eben einfach natürlicherweise GESCHEHEN...


Herzlichst, Ihre Iris Fischer


 

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Über die Autorin

Meine Beratung für sensible Menschen

Iris Fischer ist diplomierte systemische Therapeutin, Expertin für sensible Menschen, Expertin für Seelenpartner & Dualseelen und Autorin von fünf Büchern. Selbst hochsensibel und hochsensitiv berät, unterstützt und begleitet sie hochsensible Menschen seit 2008 darin, ihren ureigenen, individuellen Weg für sich zu finden. Sie inspiriert und motiviert und gibt die passenden Impulse. Dabei bleibt sie konsequent Lösungsorientiert. Sie unterstützt Ihre Klientinnen und Klienten mit sehr viel Herz, Humor und Verstand dabei, das innere Feuer in sich zu entdecken. Sich zu verwirklichen und zu entfalten und mit allen Facetten einfach authentisch zu SEIN.